Affirmationen: Die Kraft der positiven Gedanken für deine Gesundheit

Mrz 7, 2022 | Körperliche & mentale Gesundheit

Hast du schon einmal davon gehört, dass Affirmationen die Selbstheilungskräfte aktivieren können? Immer mehr Menschen wenden die Kraft der positiven Gedanken an um ihre Gesundheit zu stärken.

Affirmationen sind eine Möglichkeit dein Unterbewusstsein mit neuen und positiven Gedanken zu programmieren und neue Denkmuster oder Verhaltensweisen in deinem Leben zu etablieren.

Doch wie können Affirmationen deine Gesundheit stärken und zur Förderung der Heilung beitragen?

In diesem Beitrag dreht sich alles um die Kraft der positiven Gedanken. Lese jetzt, welche erstaunliche Wirkung Affirmationen auf deine Gesundheit haben können. Wie du sie richtig anwenden kannst und wie du mit Affirmationen dein körperliches und seelisches Wohlbefinden sowie den Heilungsprozess der Multiplen Sklerose oder anderer Krankheiten fördern kannst.

Was sind Affirmationen und wie wirken sie?

Eine Affirmation (lat. Beteuerung, Bejahung) ist ein positiv formulierter Glaubenssatz, der sich durch ständige Wiederholung über einen längeren Zeitraum in deinem Unterbewusstsein einprägt.

Beispiele typischer Affirmationen für die Gesundheit

  • Mir geht es jeden Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser.
  • Jeder Zelle meines Körpers geht es gut.
  • Ich bewege mich regelmäßig und ernähre mich mit gesunden Lebensmitteln.
  • Ich liebe meinen Körper und sorge gut für ihn.
  • Ich bin dankbar für alles, was ich bin und habe.
  • Jeder Atemzug gibt mir Kraft und Heilung.
  • Ich achte auf die Signale meines Körpers und erkenne, was gut für mich ist.

Bejahende Glaubenssätze, wie die obigen Beispiele, sind also Beteuerungen dir selbst gegenüber.

In unserer Kultur werden Menschen jedoch vor allem durch negative Glaubenssätze geprägt. Das beginnt bereits in der Kindheit. Wir werden geprägt durch die Eltern, Geschwister, Erzieher und Lehrer, durch die Medien, die Gesellschaft und durch eigene Erfahrungen.

Die negative Wirkung führt zu Ängsten, Blockaden und Zweifeln, die sich im Erwachsenenalter entfalten. Sie sind in deinem Unterbewusstsein verankert und steuern deine Vorstellung über dich selbst und die Welt.

Kommen dir Sätze wie:

  • Ich bin nicht gut genug,
  • ich falle zur Last oder
  • das Leben ist kein Ponyhof,

bekannt vor?

Positive wie negative Glaubenssätze steuern deine Wahrnehmung und dein Verhalten sowie die Möglichkeiten der Gestaltung deines Lebens.

Negative Glaubenssätze behindern und blockieren dich. Sie bremsen dich in allen Lebensbereichen.

Je mehr negative Glaubenssätze du in deinem Unterbewusstsein verankert hast, desto öfter wirst du dich unbewusst negativ verhalten und negative Erfahrungen sammeln.

Positive Glaubenssätze helfen dir ein erfülltes und glückliches Leben zu führen.

Mit Affirmationen kannst du negative Glaubenssätze ablegen und gezielt durch positives Ersetzen.

Sie helfen dir dabei positive Bilder im Kopf zu erzeugen. Dadurch kannst du negative Gedanken und Gefühle leichter loslassen. Wenn du dich vermehrt und bewusst mit den positiven Aspekten eines Themas beschäftigst, führt das zu einem positiven Einfluss auf dein Denken, Handeln und deine Wahrnehmung.

Affirmationen kannst du auf alle Bereiche deines Lebens: Gesundheit, Selbstvertrauen, Beruf, Partnerschaft, Gewicht und finanzielle Sicherheit anwenden. Themen, die dir wichtig beziehungsweise veränderungswürdig erscheinen.

Egal ob du körperliche oder seelische Gesundheitsprobleme verbessern möchtest, positive Glaubenssätze können dir helfen, dein Denken zuversichtlich auf Heilung oder zumindest auf Besserung zu programmieren, statt am Problem haften zu bleiben.

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Mit Affirmationen kannst du dein Unterbewusstsein neu programmieren. Positive Glaubenssätze erzeugen positive Bilder in deinem Kopf und können dir dabei helfen negative Gedanken und Gefühle leichter loszulassen.

Vielleicht fragst du dich jetzt zweifelnd, ob sich allein mit schönen und positiven Worten chronische Gesundheitsprobleme beheben lassen. Eine verständliche Frage. Denn mit unserem jetzigen Medizinverständnis sind wir es gewohnt mit Medikamenten, sonstigen Heilmitteln, die wir verabreicht bekommen, oder durch Operationen Linderung oder Heilung zu erfahren.

Doch zunehmend erkennt auch die moderne Medizinwissenschaft immer mehr die bedeutende Wirkkraft energetischer Behandlungsmethoden an. Da auch Worte und Gedanken Energie sind, können positive, liebevolle, zuversichtliche und lebensbejahende Gedanken und Worte wie eine energetische Medizin, die dir verabreicht wird, deine Selbstheilungskräfte anregen.

Die Anfänge der Affirmationen

Die Auffassung, dass sich positives Denken entscheidend auf das Wohlbefinden auswirkt, ist nicht neu. Der amerikanische Heilpraktiker Phineas P. Quimby beschäftigte sich bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit den Folgen des negativen Denkens.

Auch die bekannte Sachbuchautorin Louise L. Hay setzte sich mit der Wirkung von positiven Gedanken auf das allgemeine Wohlbefinden und die Gesundheit auseinander. Sie hat viele bedeutende Bücher zum Thema Affirmationen veröffentlicht.

In ihrem Buch „Finde deine Lebenskraft: Wie Affirmationen unser Leben verändern“ * schrieb Sie:

Affirmationen sind wie Samen, die man in die Erde pflanzt. Erst keimen sie, dann schlagen sie Wurzeln und dann kommen sie ans Tageslicht und sprießen empor. Es braucht einige Zeit, bis aus einem Samenkorn eine ausgewachsene Pflanze geworden ist. Und so ist es auch mit Affirmationen – es vergeht einige Zeit vom ersten Aufsagen einer Affirmation bis zur Manifestation dessen, was Sie sich wünschen. Haben Sie Geduld.

Louise L. Hay

Wenn du mehr über Louise L. Hay, die im August 2017 im Alter von 90 Jahren gestorben ist, erfahren möchtest empfehle ich dir die Seite HeileDeinLeben.de.

Wie du Affirmationen für dich nutzen kannst

Du musst nicht besonders spirituell veranlagt sein, um Affirmationen für dich anzuwenden. Allerdings bedarf es schon gewisser Voraussetzungen damit positive Glaubenssätze wirken und Veränderungen herbeigeführt werden können.

Denn was du in mehreren Jahren oder Jahrzehnten verinnerlicht hast, kannst du nur schwerlich in ein bis zwei Wochen verändern.

Wie du vorgehen kannst damit Affirmationen wirken

Die wichtigste Voraussetzung schicke ich vorweg.

Denn damit Affirmationen ihre Wirkung entfalten können müssen diese immer positiv formuliert werden. Dein Unterbewusstsein kennt Worte wie „kein“, „nicht“ oder „nein“ nicht. Deshalb lasse Verneinungen unbedingt weg.

Formuliere was du wirklich möchtest und nicht das, was du nicht möchtest.

Wenn dein ursprünglicher Gedanke beispielsweise war: „Ich will nicht mehr so häufig müde und erschöpft sein“, dann könntest du nun formulieren: „Ich habe von Tag zu Tag mehr Kraft.“ oder auch: „Ich fühle mich von Tag zu Tag kraftvoller und gesünder.“

  • Beobachte dich und versuche negative Glaubenssätze aufzuspüren.
  • Notiere dir deine negativen Glaubenssätze damit du diese durch positive ersetzen kannst.
  • Wähle Affirmationen, die dich emotional ansprechen.
  • Sage dir diese Affirmation täglich zwei- bis dreimal laut auf. So kann die Botschaft über das Gehör in dein Gehirn gelangen. Wenn dir dies nicht möglich ist, kannst du diese auch flüstern oder denken.
  • Beginne mit einer Affirmation und ergänze diese nach und nach auf nicht mehr als 10.
  • Nehme dir morgens und abends einige Minuten Zeit für deine Affirmationen. Das Unterbewusstsein ist zu Beginn und Ende des Tages besonders empfänglich.
  • Affirmationen wirken am besten, wenn du sie selbst formulierst und auf deine eigenen Bedürfnisse, die Themen deines Lebens und dein Gesundheitsziel anpasst.
  • Wenn du ein eher rational denkender Mensch bist, mag es dir vielleicht schwer fallen dich auf Anhieb zu entspannen. Deshalb sorge für eine ruhige und entspannende Umgebung, in der du ungestört bist. Ruhige Musik kann dabei unterstützend wirken.
  • Schreibe dir deine neuen, positiven Glaubenssätze auf.
  • Probiere deine Affirmationsformulierung so lange aus, bis diese sich gut für dich anfühlt.
Formuliere deine Glaubenssätze positiv und in der Gegenwart
Formuliere deine Affirmationen positiv, kurz, glaubwürdig und in der Gegenwartsform.

Wie du Affirmationen richtig formulieren kannst

Diese Tipps können dir bei der Formulierung deiner Affirmationen helfen:

  • Positive Formulierung, wie oben bereits beschrieben.
  • Formuliere einfache und kurze Affirmationen. Damit du dir diese leicht merken kannst.
  • Formuliere in der Gegenwartsform. Denn das Unterbewusstsein kennt keine Vergangenheit und keine Zukunft. Es kennt nur die Gegenwart.
  • Beginne deine Affirmationen mit den Wörtern „Ich bin“, „Ich habe“ oder „Ich fühle“. So erkennt dein Unterbewusstsein, dass du es jetzt und nicht erst in der Zukunft haben möchtest.
  • Nutze glaubwürdige Affirmationen. Denn wenn sich etwas in dir sträubt und du nicht daran glauben kannst, dann werden sie nicht wirken!
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Nehme deine positiven Glaubenssätze auf und spiele dir die Aufnahmen immer wieder ab. Oder nutze geführte Meditationen mit Affirmationen.

Wie du Affirmationen im Alltag einbauen kannst

Wenn du dich entschlossen hast, deine Gesundheit mit positiven Glaubenssätzen zu stärken, kann es los gehen.

  • Sprich deine Affirmationen täglich zwei- bis dreimal mehrmals vor dich hin.
  • Fertige dir schöne Affirmations-Karten an, die du in deinem Haus oder deiner Wohnung verteilst. Nutze diese an Orten, wo du dich häufig aufhältst, wie in Bad und Küche. So wirst du immer mal wieder daran erinnert. Es gibt auch schöne Affirmations-Karten, die du kaufen kannst, wie beispielsweise eines von mehreren Sets von Louise L. Hay „Liebe dich selbst-Karten: Liebevolle Gedankenkraft für jeden Tag.“
  • Erstelle dir eine Fotocollage, male ein Bild mit dem Ziel deiner Affirmation oder erstelle dir eine Powerpoint-Präsentation mit den schönsten Bildern, die deinen Affirmationen entsprechen.
  • Notiere dir deine Affirmationen in einem Tagebuch*.
  • Nimm dir deine Affirmationen auf. Mit Hilfe einer App ist das heutzutage leicht möglich. Spiele dir deine Aufnahmen immer wieder ab.
  • Nutze deine Affirmationen während der Meditation. Denn beim Meditieren hast du einen leichteren Zugang zu deinem Unterbewusstsein.
  • Nutze Videos. Es gibt einige Videos zum Thema Affirmationen für die Gesundheit, wie beispielsweise das Video von Tasty Katy „30 positive Affirmationen für Gesundheit und Selbstheilung“ in Form einer geführten Meditation, oder das von Inner Garden „Selbstheilung | Meditation mit positiven Affirmationen | Gesundheit & Heilung
  • Visualisiere deine Ziele. Indem du ein Wunschbild vor deinem inneren Auge entstehen lässt und es real durchlebst, während du die Affirmation aufsagst. Das Visualisieren kann deine Affirmation verstärken.

Warum wirken deine Affirmationen nicht?

Es ist ratsam deine Affirmationen von Zeit zu Zeit zu überprüfen. Denn manchmal kann es vorkommen, dass eine deiner Affirmationen nicht wirkt und du damit nicht weiterkommst.

Folgende Gründe können dazu führen, dass deine Affirmation nicht wirkt:

  • Die Affirmation enthält eine Negation.
  • Die Affirmation fühlt sich für dich nicht glaubwürdig und realisierbar an. So entsteht ein innerer Widerstand.
  • Die Affirmation ist nicht in der Gegenwart formuliert, sondern auf die Zukunft ausgerichtet.
  • Du setzt dich selbst unter Druck, da du zu viele Affirmationen auf einmal anwendest.
  • Du gibst zu schnell auf.

Mache dir bewusst, dass sich deine bisherigen Glaubenssätze, die dich blockieren und behindern, im Verlaufe deines bisherigen Lebens aufgebaut und verstärkt haben. Es schlicht weg nicht möglich dein Unterbewusstsein mit neuen Glaubenssätzen innerhalb von nur wenigen Tagen neu auszurichten. Gebe dir und deinem Unterbewusstsein Zeit und habe Geduld.

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Positive Gedanken | Affirmationen

Meine Erfahrungen mit Affirmationen

Als ich im Mai 2007 die Diagnose Brust-Krebs erhielt begann ich mich mit Affirmationen zu beschäftigen. Durch das Buch „Gesundheit für Körper und Seele“ * von Louise L. Hay begann ich täglich Affirmationen für meine Heilung einzusetzen. Die mehrmals täglich angewandten Glaubenssätze manifestierten sich innerhalb weniger Monate in meinem Unterbewusstsein.

Dadurch gelang es mir die neoadjuvante Chemotherapie besser zu verkraften. Ich entwickelte ungeahnte Kräfte und einen unheilbaren Optimismus, so dass ich auch die OP und die folgende Bestrahlungstherapie gut überstand. Ich bin also wortwörtlich der lebende Beweis dafür, dass Affirmationen zur Heilung beitragen können.

Im Buch „Finde deine Lebenskraft: Wie Affirmationen unser Leben verändern“ * schreibt Louise L. Hay: „Unser Körper ist immer bestrebt einen Zustand optimaler Gesundheit aufrechtzuerhalten, wie schlecht wir ihn auch behandeln. Wenn wir gut für unseren Körper sorgen, dankt er es uns mit blühender Gesundheit und sprudelnder Vitalität.“

„Sie glaubt daran, dass wir zur Entstehung jeder Krankheit in unserem Körper aktiv beitragen.“ Und: „Auf bewusster Ebene wollen die meisten Menschen nicht krank sein, doch jede Krankheit ist ein Lehrer. Krankheit ist der Weg, auf dem der Körper uns sagt, dass es in unserem Bewusstsein eine falsche Idee gibt. Etwas, was wir glauben, sagen, tun oder denken, dient nicht unserem höchsten Wohl. Ich stelle mir immer vor, dass der Körper uns gewissermaßen am Ärmel zieht und sagt: < Bitte – sei aufmerksam! >“

Glaube mir, auch ich gehöre zu den Menschen, die nicht krank sein wollen, doch einige Zeit nach der überstandenen Krebserkrankung sorgte ich weder gut für meinen Körper noch für meinen Geist. Ich führte ein ungesundes Leben. Mein Handeln und Denken dienten nicht mehr meinem höchsten Wohl, sondern mehr dem anderer Menschen.

Im Mai 2019 zog mich dann mein Körper am Ärmel: „Diagnose MS„.

Heute weiß ich, wie wichtig es ist gut für meinen Körper zu sorgen. Die Krankheit MS sehe ich als neuerliche Chance und tue alles Erforderliche dafür, dass es meinem Körper wieder gut geht. So entwickelte ich ein „5-Schritte-Lebensstil-Programm“ mit dem es mir gelungen ist die MS in den Griff zu bekommen und wieder ein Leben mit mehr Freude und Energie zu führen.

Dabei unterstützen mich meine täglichen Affirmationen, die ich nicht nur beim Aufstehen und Einschlafen aufsage. Sondern auch bei Spaziergängen mit meinem Hund Lasse und unter der Dusche. Zudem nutze ich sehr gerne geführte Meditationen, wie die oben aufgeführten. Oder die, dich ich im Artikel „Multiple Sklerose und Meditation“ empfehle.

Fazit

Affirmationen sind positiv formulierte Glaubenssätze, die dich wirksam dabei unterstützen können, deine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und dein Denken und Handeln zuversichtlich auf Heilung zu programmieren.

Eine meiner Lieblingsaffirmationen:

Ich liebe jede Zelle in meinem Körper. Ich erlaube mir gesund zu sein. Ich liebe mich.

Louise L. Hay

Arbeitest du bereits mit Affirmationen? Was sind deine Erfahrungen?

Hinterlasse mir diese im Kommentarfeld.

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Hinweis

Die hier gezeigten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information – keinesfalls dazu Krankheiten zu diagnostizieren oder zu heilen.

Die Nutzung der bereitgestellten Informationen geschieht auf eigene Verantwortung und ersetzt nicht die Untersuchung und Behandlung durch einen Arzt. Bei körperlichen und psychischen Gesundheitsproblemen wird die regelmäßige Vorstellung bei einem Arzt, Heilpraktiker und/oder Psychotherapeuten sowie die Befolgung der vereinbarten Therapie empfohlen. Ich vermeide alles, was Hilfesuchende dazu veranlassen könnte ärztliche Behandlungen und Konsultationen hinauszuzögern, zu unterbrechen, zu unterlassen oder abzubrechen. Ich empfehle keine Arzneimittel. Auch gebe ich keine Ratschläge hinsichtlich einer veränderten Einnahme und/oder des Absetzens ärztlich verordneter Medikamente. Die Inhalte können und dürfen nicht verwendet werden um eigenständige Diagnosen zu stellen und/oder Behandlungen anzufangen und durchzuführen.

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Hallo, ich bin Doris

Hallo, ich bin Doris

Seit 2019 habe ich die Diagnose Multiple Sklerose (MS). Ab da hieß es für mich: Alles auf Neustart! Neugierig und mutig habe ich verschiedene auch unkonventionelle Behandlungsmethoden ausprobiert und ein neues Lebensstil-Programm für mich entdeckt.

Darüber schreibe ich hier, um anderen MS-Betroffenen, deren Angehörigen und Freunden die Krankheit MS nahe zu bringen, Sie zu informieren und mit hoffnungsgebenden Impulsen zur Seite zu stehen. Für ein Leben mit mehr Lebensfreude und Lebensqualität – trotz MS.

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