Kognition – Was kann bei kognitiven Störungen helfen?

Jan 18, 2022 | Wissenswertes über MS

Einbußen der geistigen Leistungsfähigkeit (Kognition) treten bei Multiple Sklerose häufiger auf als bislang angenommen. Die kognitiven Störungen treten zeitweise oder andauernd auf und äußern sich unter anderem in herabgesetzter Aufmerksamkeit, Konzentrationsproblemen, zunehmender Vergesslichkeit und Orientierungsschwierigkeiten.

Diese wirken sich nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auf sämtliche Lebensbereiche belastend aus und beeinträchtigen die Lebensqualität.

Kognition zählt neben einer schnellen Erschöpfung (Fatigue), psychischen Störungen wie Depressionen und Angststörungen, Störungen der Bewegungskoordination u.a. zu den unsichtbaren Symptomen der MS.

Symptome von kognitiven Störungen sollten ernstgenommen und beim Arzt angesprochen werden damit Betroffene therapeutische Unterstützung in Anspruch nehmen und die geistige Leistungsfähigkeit möglichst gut und lange erhalten können.

Hast du das Gefühl, dass du unter kognitiven Störungen leidest?

Lies weiter, wenn du wissen möchtest, wie sich Kognition auswirkt. Was dir helfen kann deine kognitiven Fähigkeiten so lange wie möglich zu erhalten und nutze die Tipps zum Umgang mit kognitiver Beeinträchtigung, die dir im Alltag helfen können.

Was sind kognitive Störungen?

Unter kognitiven Störungen versteht man Einbußen der geistigen Leistungsfähigkeit (Kognition), die sich durch Störungen im Denken, Erkennen, Erinnern, Planen und Handeln sowie der Wahrnehmung bemerkbar machen.

Die Auswirkungen auf den Alltag können gravierend sein und im Berufsleben dazu führen, dass Aufgaben nicht mehr wie gewohnt ausgeführt werden können.

Kognitive Störungen können Ängste und Selbstzweifel auslösen, da sie oft nicht als MS-Symptom, sondern als eigenes Versagen angesehen werden. Das kann auch dazu führen, dass sich Betroffene immer mehr zurückziehen und sich Schritt für Schritt von ihrer Umwelt isolieren.

Die kognitiven Störungen zeigen sich im Wesentlichen durch

  • verminderte Aufmerksamkeit,
  • Konzentrationsprobleme,
  • Beeinträchtigungen des Kurzzeitgedächtnisses,
  • Beeinträchtigungen in der Planung,
  • Einschränkungen in der Informationsverarbeitung (kognitive Verlangsamung),
  • Einschränkungen im Urteilsvermögen und bei Problemlösungen und
  • Beeinträchtigungen der exekutiven Funktionen, wie beispielsweise eingeschränkte mentale Flexibilität und eingeschränktes Multitasking.

Die Hälfte der MS-Betroffenen ist neben Ängstlichkeit, Depressionen und Fatigue (Erschöpfung) von kognitiven Störungen betroffen.

Die Frage nach den Ursachen kann bislang nicht mit Sicherheit beantwortet werden. 1

Beispiele, wie sich Kognition bemerkbar macht

  • durch eine Verlangsamung des Denkvermögens,
  • es braucht mehr Zeit um Entscheidungen zu fällen und komplexe Zusammenhänge zu verstehen,
  • Unvermögen kurzfristig Informationen im Gedächtnis zu behalten,
  • verminderte Aufmerksamkeit und
  • Wortfindungsprobleme.

Kognitive Störungen können in jeder Phase der MS-Erkrankung auftreten. Sie können unabhängig von den verschiedenen Verlaufsformen der MS auftreten. Der Zeitpunkt des Auftretens kann nicht im Vorhinein bestimmt werden.

Kognitive Störungen können Schwankungen unterliegen, denn sie können durch Schübe zeitweise verschlimmert werden.

Liegen gleichzeitig zusätzliche Krankheitsfaktoren wie Depressionen, Fatigue, Schlafstörungen usw. vor, können diese Begleitsymptome die kognitive Leistungsfähigkeit zusätzlich negativ beeinflussen und zu Schwankungen führen.2

Viele Betroffene schämen sich, wenn sie sich manche Dinge nicht mehr so gut merken können. Sie den ein oder anderen Namen vergessen. Sie Gesprächen nicht mehr aufmerksamen folgen können. Im Gespräch plötzlich den Faden verlieren oder sie nicht die richtigen Worte finden.

Der schleichende Verlust der Kognition kann zu einer tiefen Verunsicherung und Schmälerung des Selbstwertgefühls durch Versagensängste führen.

Deshalb ist es wichtig, dass kognitive Störungen nicht verschwiegen werden und eine frühzeitige therapeutische Unterstützung besonders wichtig.

Kognition und Multiple Sklerose

Bei kognitiven Abläufen interagieren Millionen von Nervenzellen in verschiedenen Gehirnbereichen zusammen. Informationen werden bewertet, verarbeitet und in Handlungsweisungen umgesetzt. Dabei erfolgt der Austausch von Informationen über ein Netzwerk von Nervenbahnen.

Nervenbahnen sind von einer Myelinschicht umgeben, die sowohl als Isolierung wirkt, als auch für eine schnelle und ungestörte Weiterleitung von Signalen sorgt.

Aufgrund einer Entzündung ist die Myelinschicht bei Multiple Sklerose geschädigt. Dadurch wird die Kommunikation der Nervenzellen erschwert. Da die Schädigungen im Gehirn überall auftreten können, sind die möglichen kognitiven Beeinträchtigungen vielfältig.

Studien zufolge leiden ca. 45 – 65 Prozent der MS-Betroffenen an kognitiven Störungen. Es kann nicht vorhergesagt werden, ob im Rahmen einer MS kognitive Störungen entstehen. Kognitive Beeinträchtigungen können in jeder Phase der Erkrankung auftreten. Dabei spielen Dauer und Schwere keine Rolle. Sie können sowohl in der Früh- als auch in der Spätphase auftreten und das sowohl bei MS-Betroffenen mit leichterer als auch stärkerer Beeinträchtigung.3

Wie wird Kognition diagnostiziert?

Der Abbau von Hirnmasse ist ein normaler Prozess. Auch bei gesunden Menschen baut das Gehirn aufgrund des natürlichen Alterungsprozesses an Hirnmasse ab.

Heute wissen Ärzte wissen jedoch, dass MS-Betroffene von den Risiken eines verstärkten Hirnschwunds betroffen sind. Allerdings können Sie nicht sagen, in welchem Stadium sich der Hirnschwund gerade befindet oder wie schnell er voranschreiten wird. Bislang gibt es kein standardisiertes Messverfahren, das zur Diagnose eingesetzt werden kann.

Die gängigen bildgebenden Verfahren, wie die Magnetresonanztomografie (MRT) können den Verlust der Hirnsubstanz dokumentieren, doch zeigen sie den Verlust erst auf, wenn er bereits weit vorgeschritten ist. Es braucht also noch die Entwicklung einer einheitlichen Messmethode um den Abbau des Gehirns frühzeitig zu erfassen und so kognitiven Einschränkungen vorbeugend entgegenwirken zu können.

Besteht der Verdacht an kognitiven Störungen zu leiden wird eine detaillierte kognitive Bewertung benötigt. Ein Neuropsychologe, der sich auf Verhaltensänderungen aufgrund von Krankheiten oder auch Traumata spezialisiert hat, wird die geistige Leistungsfähigkeit mittels standardisierten Testverfahren beurteilen.

Das Ziel der Testung ist die Beurteilung verschiedener Leistungskomponenten, wie der Aufmerksamkeit, der Flexibilität im Denken, der Sprache, der Problemlösungsfähigkeit sowie deren Auswirkungen auf das Wohlbefinden und den Alltag der Betroffenen.

Zudem werden strukturierte Interviews und standardisierte Fragebögen eingesetzt um kognitive Störungen von Depressionen und Fatigue abgrenzen zu können.

Da die kognitive Leistungsfähigkeit einen bedeutenden Einfluss auf das Berufs- und Sozialleben der Betroffenen nimmt, sollte eine regelmäßige Überprüfung und Dokumentation erfolgen.

Die MS-Betroffene Becky gibt in einem Video von „Einblick – MS-Begleiter“ einen sehr persönlichen Einblick, wie sich kognitive Störungen auf ihr Leben auswirken und wie Sie mit ihren kognitiven Einschränkungen umgeht.

Wie werden kognitive Störungen behandelt?

Das übergeordnete Ziel der Therapie ist die Vorbeugung von Hirnschwund und bereits vorliegende kognitive Störungen durch Training zu bessern sowie Strategien für den Umgang im Alltag mit kognitiven Störungen zu entwickeln.

Medikamentöse Therapie bei Kognition

Eine rein medikamentöse Therapie zur symptomatischen Behandlung gibt es derzeit nicht.

Moderne Immuntherapien sollen dazu beitragen können den weiteren Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit zu vermindern.

Nicht-medikamentöse Therapie bei Kognition

Wenn klar ist, welche kognitive Störung vorliegt, kann diese mittels gezielter neuropsychologischer Funktionsübungen individuell und alltagsorientiert behandelt werden.

Therapie-Ziele sind:

  • Das Training gesunder Gehirnbereiche, um beeinträchtigte Funktionen teilweise oder vollständig zu übernehmen, zum Beispiel durch computergestütztes Training.
  • Die Entwicklung von Strategien um verlorengegangene Fähigkeiten auszugleichen, zum Beispiel durch Erinnerungshilfen oder der Kompensation durch Zeit- und Selbstmanagement.
  • Eine psychologische Betreuung (Verhaltenstherapie) um Ängste zu verringern und das Selbstwert- und Lebensgefühl zu verbessern.

Wo findest du Hilfe?

Wenn du Aufmerksamkeits- oder Gedächtnisstörungen bei dir beobachtest, solltest du deinen behandelnden Hausarzt oder Neurologen darauf ansprechen. Bei einem begründeten Verdacht erfolgt die Überweisung an einen Neuropsychologen um eine neuropsychologische Testung vorzunehmen um festzustellen, ob und in welchem Umfang kognitive Störungen vorliegen.

Der Neuropsychologe erstellt in Zusammenarbeit mit Logopäden, Ergo- und Physiotherapeuten ein geeignetes Therapieprogramm und Kompensationsstrategien, die dir dabei helfen können, die festgestellten Defizite zu überwinden.

Was kannst du selbst tun?

Gegen das Altern kannst du selbst nichts tun. Doch um geistig fit zu bleiben, kannst du selbst aktiv werden um deine kognitiven Fähigkeiten zu fördern und möglichst lange aufrecht zu erhalten.

Kognition - Mit gezielten Übungen können Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Exekutivfunktionen trainiert werden.
Kognition | Regelmäßiges und gezieltes Gehirntraining kann zur Stärkung deiner kognitiven Fähigkeiten beitragen.

Gehirn fit halten

Zur Stärkung deiner kognitiven Fähigkeiten kannst du Übungen nutzen um dein Gedächtnis, die Aufmerksamkeit und deine Exekutivfunktionen zu trainieren.

Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft e.V. (DMSG) und die AMSEL Aktion Multiple Sklerose Erkrankter e.V. haben mit Unterstützung der Techniker Krankenkasse das Internet-Projekt „MS Kognition“ – Stärke Deine Fähigkeiten – erstellt.

Hier findest du wissenschaftlich fundierte Übungen um Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Exekutivfunktionen zu trainieren. Die Übungen verfügen in der Regel über mehrere Schwierigkeitsstufen, die durchlaufen werden können.

Du kannst diese Übungen online durchführen oder dir die kostenlose App „MS Kognition“ herunterladen.

Zudem gibt es einige andere Gedächtnistrainings Apps, wie beispielsweise „NeuroNation“, „Memorado“ oder „Fit Brains Trainer“, die in eingeschränkten Versionen kostenlos sind. Möchtest du jedoch dein Gehirn intensiver trainieren und mehr Funktionen nutzen, dann kostet die Nutzung schon etliche Euro.

Darüber hinaus gibt es Möglichkeiten und Maßnahmen, mit denen du dir den Alltag erleichtern kannst.

Hilfreiche Strategien und Maßnahmen für den Alltag

Mit verschiedenen Strategien können Einschränkungen der Gedächtnisleistung umgangen werden und die geistige Leistungsfähigkeit gefördert werden.

Folgende Tipps können dir zusätzlich helfen und dich im Alltag unterstützen:

  • Lege dir TO-DO-Listen für Dinge, die zu erledigen sind (wie Einkaufslisten etc.) an. Auch hierzu kannst du kostenlose Apps nutzen.
  • Notiere dir Termine direkt im Kalender und setze dir gegebenenfalls eine Erinnerung im Handy.
  • Entzerre Termine.
  • Entwickle Routinen.
  • Vermeide Reizüberflutung.
  • Sorge für eine ruhige Arbeits- und Gesprächsatmosphäre ohne viel Ablenkung und
  • vermeide Stress und Übermüdung.

Scheue dich nicht, deine Angehörigen und Freunde über bestehende kognitive Störungen zu informieren. Denn, mit der Familie und Freunden über Probleme zu sprechen kann helfen Verständnis für die Situation zu schaffen und Missverständnisse vermeiden.

Maßnahmen, die für die Konzentrationsförderung hilfreich sein können sind:

  • Sorge für ausreichenden Schlaf;
  • halte einen kurzen Tagschlaf von 10 bis 20 Minuten – Stichwort: Power Napping;
  • setze regelmäßig Entspannungstechniken, wie beispielsweise Autogenes Training, Meditation, Achtsamkeitstraining, Yoga, WATSU (Wasser-Shiatsu) etc. ein;
  • treibe regelmäßig moderaten Ausdauersport;
  • achte auf eine vollwertige und ausgewogene Ernährung und decke damit insbesondere den Bedarf an Omega-3-Fettsäuren und Vitaminen, achte dabei besonders auf die B-Vitamine.

Meine Erfahrungen mit Kognition

Erste Anzeichen von Vergesslichkeit und Konzentrationsstörungen bemerkte ich bereits einige Zeit bevor ich im Mai 2019 die Diagnose MS erhielt. Diese Anzeichen führte ich auf mein Alter, aber auch auf Spätfolgen der im Jahr 2007 durchgeführten Chemo-Therapie zurück.

Aus diesem Grund begann ich damals bereits damit mein Gedächtnis regelmäßig zu trainieren. Dazu nutze ich die App „NeuroNation“ und seit geraumer Zeit die oben beschriebene App „MS Kognition“.

Zudem habe ich mir angewöhnt mir über meine Notizen-App To-Do-Listen anzulegen. Diese Listen kann ich jederzeit ergänzen und abrufen. Das gibt mir ein sicheres Gefühl, dass ich nichts Wichtiges vergesse und ein positives Gefühl, wenn ich die To-Do-Liste als erledigt abhacken und löschen kann.

Als ich dann die Diagnose MS erhielt und damit begann mich mit der Krankheit der 1.000 Gesichter näher zu beschäftigen wurde mir klar, dass ich wohl schon seit einigen Jahren unter verschiedenen unsichtbaren Symptomen der MS leide.

Doch bis zum Zeitpunkt der Diagnose hatten weder ich noch meine behandelnden Ärzte die Vielzahl der mir unklaren Symptome als Einheit erfasst und die Vermutung, dass ich vielleicht an MS erkrankt bin, aufkommen lassen.

Nachdem die gesicherte Diagnose MS vorlag, befanden die Neurologen, dass meine momentanen kognitiven Störungen noch keiner Behandlung bedürfen. Sie bekräftigten mich darin weiterhin mein regelmäßiges Gedächtnistraining auszuführen und die Beeinträchtigungen im Blick zu halten. Sollten die Beeinträchtigungen meiner geistigen Leistungsfähigkeit zunehmen werden wir sofort handeln.

Mittlerweile habe ich gelernt die Krankheit MS anzunehmen und durch vielfältige Recherchen meine Gesundheitskompetenz gestärkt. Es führte dazu, dass ich mein 5-Schritte-Lebensstil-Programm erstellt und einen für mich stimmigen Therapieplan entwickelt habe, der mir dabei hilft, mein Leben mit MS nachhaltig zu verbessern. Und: wieder ein Leben mit mehr Lebensqualität und Freude führen zu können.

Wenn auch du dein Leben mit MS verbessern möchtest lies den Artikel „Was tun bei MS?“ oder lade dir gerne mein kostenloses E-Book hierzu herunter.

Um meine kognitiven Fähigkeiten weiterhin positiv zu beeinflussen und so lange wie möglich aufrecht zu erhalten, führe ich weiterhin regelmäßig das Gehirntraining fort und setze die oben genannten Maßnahmen und Tipps ein, die mir dabei helfen meinen Alltag besser zu bewältigen.

Neben der Veränderung meines Lebensstils achte ich auf eine ausgewogene Ernährung und eine ausreichende Versorgung mit den für das Gehirn wichtigen Nähr- und Vitalstoffen.

So gelingt es mir bislang mich geistig fit zu halten und weitere Einbußen der geistigen Leistungsfähigkeit zu vermeiden.

Fazit

Durch den natürlichen Alterungsprozess baut das Gehirn Nervenzellen ab und so treten mit fortschreitendem Alter Gedächtnisprobleme auf, die jeder kennt. Treten Gedächtnislücken jedoch vermehrt und zunehmend auf und erschweren den Alltag, dann kann dies auf Kognition hindeuten.

Kognitive Störungen sind ein ernst zu nehmendes Symptom der MS, die den Alltag und die Berufsfähigkeit der Betroffenen stark beeinträchtigen können. Deshalb ist wichtig, dass du bei einem Verdacht deinen Arzt darauf ansprichst und das Symptom nicht aus Scham verschweigst.

Je rechtzeitiger du handelst desto eher kannst du, wenn erforderlich, eine frühzeitige therapeutische Unterstützung erhalten und so selbst dazu beitragen, dass du deine geistige Leistungsfähigkeit wieder stärkst und so lange wie möglich aufrechterhalten kannst.

Leidest du unter kognitiven Störungen?

Wenn ja, was tust du dagegen? Welche Maßnahmen ergreifst du und welche Tipps helfen dir im Alltag?

Hinterlasse mir diese in einem Kommentar. Ich freue mich darauf.

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Was tun bei kognitiven Stoerungen | Kognition
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Quellen

  1. https://www.aerzteblatt.de/archiv/193350/Multiple-Sklerose-Kognitive-Defizite-haben-hohe-Relevanz-fuer-den-Alltag, letzter Abruf: 17.01.2022
  2. https://www.sprechzimmer.ch/Fokus/Multiple_Sklerose/Expertenmeinung/Umgang_mit_Hirnleistungsstoerungen_bei_Multipler_Sklerose_Experteninterview.html, letzter Abruf: 17.01.2022
  3. https://www.dmsg.de/ms-kognition/kognitive_problem.html, letzter Aufruf 17.01.2022

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Die hier gezeigten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information – keinesfalls dazu Krankheiten zu diagnostizieren oder zu heilen.

Die Nutzung der bereitgestellten Informationen geschieht auf eigene Verantwortung und ersetzt nicht die Untersuchung und Behandlung durch einen Arzt. Bei körperlichen und psychischen Gesundheitsproblemen wird die regelmäßige Vorstellung bei einem Arzt, Heilpraktiker und/oder Psychotherapeuten sowie die Befolgung der vereinbarten Therapie empfohlen. Ich vermeide alles, was Hilfesuchende dazu veranlassen könnte ärztliche Behandlungen und Konsultationen hinauszuzögern, zu unterbrechen, zu unterlassen oder abzubrechen. Ich empfehle keine Arzneimittel. Auch gebe ich keine Ratschläge hinsichtlich einer veränderten Einnahme und/oder des Absetzens ärztlich verordneter Medikamente. Die Inhalte können und dürfen nicht verwendet werden um eigenständige Diagnosen zu stellen und/oder Behandlungen anzufangen und durchzuführen.

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Hallo, ich bin Doris

Hallo, ich bin Doris

Seit 2019 habe ich die Diagnose Multiple Sklerose (MS). Ab da hieß es für mich: Alles auf Neustart! Neugierig und mutig habe ich verschiedene auch unkonventionelle Behandlungsmethoden ausprobiert und ein neues Lebensstil-Programm für mich entdeckt.

Darüber schreibe ich hier, um anderen MS-Betroffenen, deren Angehörigen und Freunden die Krankheit MS nahe zu bringen, Sie zu informieren und mit hoffnungsgebenden Impulsen zur Seite zu stehen. Für ein Leben mit mehr Lebensfreude und Lebensqualität – trotz MS.

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