Sport bei MS – Warum Bewegung bei MS gut tut

Feb 5, 2022 | Körperliche & mentale Gesundheit

Regelmäßige Bewegung und Sport tun nicht nur gesunden Menschen gut. Auch Menschen, die an chronischen Erkrankungen wie Multiple Sklerose (MS) erkrankt sind, können von der heilsamen Wirkung auf Körper und Geist profitieren.

Zahlreiche Studien belegen die positiven Effekte von Bewegung bei MS. Denn regelmäßige körperliche Aktivität stärkt die Muskulatur, verbessert die Ausdauer, steigert die Leistungsfähigkeit, stärkt das Immunsystem und auch die Psyche profitiert davon. Darüber hinaus kann körperliche Aktivität zum Stressabbau, der Förderung des Selbstvertrauens und zum allgemeinen Wohlbefinden mit mehr Lebensqualität beitragen.

Das gilt für jeden, nicht nur für Menschen mit Multipler Sklerose.

Bei MS kann Sport ein wesentlicher Therapiebaustein sein, durch den MS-Symptome wie Fatigue, Depressionen, Kognition, Gleichgewichtsstörungen, Koordinationsprobleme und Spastik gelindert werden können.

Mit diesem Artikel möchte ich dich dazu ermuntern, Sport regelmäßig in deinen Alltag einzubauen und beantworte Fragen wie: Warum du in Bewegung bleiben solltest. Was es zu beachten gilt, wenn du aktiv wirst. Und gebe dir Tipps, wie du in Schwung kommen kannst. Lasse dich von den vielen positiven Effekten auf deine MS überzeugen. Bleibe in Bewegung um der MS aktiv entgegenzuwirken.

Bewegung und Sport bei Multipler Sklerose
Seit 1996 ist die Zahl der Studien gewachsen, die belegen, dass durch regelmäßiges Bewegungstraining eine Verbesserung bei MS in Bezug auf Ausdauer, Gleichgewicht, Mobilität und Muskelkraft erreicht werden, was zu eindeutig mehr Lebensqualität führt.

Sport und MS – Warum solltest du in Bewegung bleiben?

Früher wurde MS-Betroffenen geraten sich zu schonen, denn die Mediziner vertraten damals die Meinung, dass sich körperliche Erschöpfung negativ auf den Krankheitsverlauf auswirken würde. Der Grund dafür ist wahrscheinlich die Besonderheit der MS, dass sich Symptome bei erhöhter Körpertemperatur vorübergehend verschlimmern können. Hier ist vom sogenannten Uthoff-Phänomen die Rede. Was dazu führte, das MS-Betroffenen häufig von Sport abgeraten wurde.

Mittlerweile wissen die Mediziner, dass sich die Symptome des Uthoff-Phänomen meist innerhalb von 30 Minuten bis zwei Stunden wieder zurückbilden und letztlich nicht gefährlich sind. Diese Symptome sind lästig, jedoch kein Grund auf die positiven Effekte von sportlicher Aktivität zu verzichten.

Die Zahl der Studien, die die Folgen regelmäßiger Bewegung für MS-Betroffene untersucht, ist seit 1996 stetig gewachsen. Der Tenor dieser wissenschaftlichen Untersuchungen weist eindeutig auf die Wirksamkeit von Sport und Bewegung bei MS hin.

Eine Zusammenfassung mehrerer Untersuchungen von Erin M. Snook und weiteren Autoren belegt beispielsweise, dass regelmäßiges Bewegungstraining mit einer Verbesserung der Gehfähigkeit einhergeht.1

Zudem belegen mehrere Studien, dass Teilnehmer durch Bewegungstraining eine Verbesserung in Bezug auf Ausdauer, Depressionen, Fatigue, Gleichgewicht, Leistungsfähigkeit, Mobilität, Muskelkraft, Gesundheitswahrnehmung und Lebensqualität erreichten.

Es gibt sogar erste Ansatzpunkte, die zeigen, dass körperliche Aktivität die Bildung von Nervenzellen unterstützt und Lernprozesse im Zentralen Nervensystem fördern kann. So wurde in einer Studie entdeckt, dass körperliche Kondition dazu beiträgt, die kognitiven Fähigkeiten bei MS-Betroffenen zu erhalten.

Zudem gibt es Hinweise darauf, dass bei körperlicher Aktivität vermehrt Zytokine produziert und freigesetzt werden, die entzündungshemmende Eigenschaften besitzen. Mit dem Effekt, dass sie sich positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken können. Das Entzündungsgeschehen zu reduzieren ist ein wesentlicher Faktor in der MS-Therapie.

Auch deshalb werden MS-Betroffenen heute geradezu zu Sport und Bewegung aufgefordert. 2

Nicht selten neigen MS-Betroffene jedoch dazu sich körperlich zu schonen. Obwohl genau das Gegenteil richtig ist, wie die erwähnten Studien belegen.

Der Privatdozent Dr. M. Mäurer, Chefarzt des Caritas-Krankenhauses in Bad Mergentheim und Mitglied im Ärztlichen Beirat von AMSEL und DMSG beschäftigt sich seit Jahren mit MS und Sport und macht in diesem Video deutlich, welche wesentliche Bedeutung Sport bei MS hat.

Regelmässige Bewegung und Sport bei MS
Bewegung und Sport sind ein wesentlicher Therapiebaustein, durch den MS-Symptome wie Depressionen, Fatigue, Gleichgewichtsstörungen, Kognition und Spastik gelindert werden können.

Wie wirken sich Bewegung und Sport bei MS aus?

MS-Betroffene können, wie jeder andere auch, von den Vorteilen durch körperliche Aktivität profitieren. Bewegung und Sport können sogar ein wichtiger Therapiebaustein sein, denn die Effekte wirken sich positiv auf:

und auch auf den Umgang mit erforderlichen Hilfsmitteln, wie beispielsweise einem Gehstock oder Rollator aus.

Weitere Vorteile von Sport bei Multipler Sklerose:

  • In der Verbesserung der Ausdauer, der Kraft, des Gleichgewichtssinns und der Mobilität.
  • In der Stärkung des Selbstvertrauens, dass gefördert wird und so dazu beiträgt, den Umgang mit MS-Symptomen und dem eigenen Körper zu erleichtern.
  • Stress wird abgebaut. Das verhilft zu Entspannung und Ausgeglichenheit.
  • Die Durchblutung des Gehirns wird gesteigert, wodurch Symptome wie Depressionen, Fatigue und Kognition teilweise gemildert werden und sich so auch positiv auf die Arbeitsfähigkeit auswirken können.
  • Auch die sozialen Aspekte sind nicht unerheblich. Denn viele MS-Betroffene, vor allem die mit stärkerer Symptomatik, ziehen sich oft aus dem gesellschaftlichen Leben zurück. Durch Sport in einer Gruppe können neue Kontakte geknüpft werden. Dabei steht der Spaß am gemeinsamen Ausführen im Vordergrund und die Unterstützung durch andere motiviert. Wenn MS-Betroffene mit anderen Menschen ein Hobby teilen, beschäftigen Sie sich nicht nur mit der Krankheit, sondern nehmen am gesellschaftlichen Leben teil.

Aktiv mit MS: Worauf ist zu achten?

Ebenso wie es für die richtige Ernährung bei MS kein Patentrezept gibt, gibt es auch für die Aktivität bei MS nicht die eine Empfehlung, die richtig ist. Denn die Konstitution jedes Menschen ist individuell, ebenso wie es die Krankheit MS selbst ist.

Deshalb gilt es herauszufinden, welche Sportart und welche Bewegungsintensität für den jeweiligen MS-Betroffenen geeignet ist.

Führe auf jeden Fall ein Gespräch mit deinem behandelnden Arzt und/oder auch mit deinem Physiotherapeuten. Hierin kann besprochen werden, welche Sportart und Bewegungsform für dich infrage kommen und was du persönlich beachten solltest.

Neben deinem selbstständigen Training hilft auch die regelmäßige Physiotherapie bei MS , denn die Kombination aus Übungen unter Anleitung und eigenständiger sportlicher Aktivität verspricht den größten Nutzen.

Möglicherweise kann dir dein Arzt auch Rehabilitationssport verordnen, der ein guter Einstieg für dauerhaft mehr Aktivität sein kann.

Welche Grundsätze gilt es zu beachten?

Zumeist wird Sport gleichbedeutend mit Muskelaufbau und Kalorienverbrennung gesetzt. Fit und schlank sein lautet die Devise. Die Bedeutung für MS-Betroffene liegt jedoch eher in der Regulierung der für Entzündungen und das Immunsystem entscheidenden Hormone.

Das Ziel sportlicher Aktivität sollte für dich im langsamen Aufbau von Ausdauer, Beweglichkeit, Kraft und Geschick liegen. Berücksichtige dabei:

  • Die eigenen Leistungsgrenzen und
  • die individuellen Einschränkungen und Symptome um Überlastung zu vermeiden.
  • Beginne mit leichten Bewegungs- und Trainingsformen.
  • Steigere zuerst die Dauer deiner Aktivität, dann die Häufigkeit und erst danach die Intensität.
  • Provoziere keine zu starken Ermüdungen.
  • Schätze vor dem Training dein aktuelles körperliches Empfinden ein und wähle die entsprechend angemessene Trainingsintensität.
  • Stelle sicher, dass du bei auftretenden Symptomen sofort reagieren kannst, indem du die Intensität des Trainings verringern oder unterbrechen kannst.
  • Achte gut auf die Signale deines Körpers.
  • Sorge für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr.

Bestimmte Situationen erfordern Zurückhaltung:

  • Kein Sport während einer akuten Infektion, das gilt für Menschen mit und ohne MS.
  • Während eines akuten Schubs sollte die Aktivität zurückgeschraubt werden, insbesondere wenn Cortison verabreicht wird. Besprich dies auf jeden Fall mit deinem behandelnden Arzt.

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Tipps, wie du in Schwung kommen kannst

Im Prinzip können alle Sportarten bei MS ausgeübt werden und selbst bei zunehmenden Beschwerden oder fortschreitendem Behinderungsgrad lassen sich viele Sportarten an die geänderten Möglichkeiten anpassen. Hilfsmittel wie beispielsweise eine Fußheberorthese kann den Fuß beim Laufen aktivieren und ein Dreirad gibt mehr Halt als ein normales Fahrrad.

Um dich zu motivieren regelmäßig aktiv zu werden und in Schwung zu kommen ist es hilfreich eine Sportart zu finden, die dir Spaß macht.

Berücksichtige deine Bedürfnisse und persönlichen Vorlieben, wie beispielsweise

  • ob du lieber allein oder in einer Gruppe,
  • mit oder ohne Musik,
  • in der Natur, im Wasser oder zu Lande oder
  • lieber in einem Fitnessstudio oder zuhause

trainierst.

Denn nur Sport, den du mit Freude betreibst kann motivieren und ist langfristig sinnvoll, da Sport seine positive Wirkung erst dann entfalten kann, wenn er regelmäßig ausgeübt wird. Wenn du dich regelmäßig überwinden musst, hast du die für dich geeignete Sportart vielleicht noch nicht gefunden.

Reiten bei MS - Sport bei MS ist eine sehr individuelle Sache
Sport bei MS ist eine sehr individuelle Sache. Es gibt keine allgemein gültigen Empfehlungen für bestimmte Sportarten. Wenn keine körperlichen Einschränkungen vorliegen, kann grundsätzlich jede Sportart ausgeübt werden, die Spaß macht. Von A, wie Aqua-Gymnastik bis Y, wie Yoga. Auch Reiten eignet sich für MS-Betroffene. Selbst Betroffene mit schweren Einschränkungen können körperlich aktiv sein. Hier eignen sich sanftere Methoden, wie Yoga und QiGong, auch das Stehbrett und ein Handergometer sind Methoden sich aktiv zu halten. Denn das Wichtigste ist sich durch die MS nicht in eine passive Rolle drängen zu lassen, sondern in Bewegung zu bleiben und aktiv der MS entgegenzuwirken.

Richtige Sportart auswählen

Es gibt eine breite Auswahl an Sportarten, oft lohnt es sich verschiedenes auszuprobieren um die für dich passende Bewegungsform zu finden.

Wenn du dich über geeignete Sportarten bei MS informieren möchtest, lege ich dir die Seite „MS und Sport“ der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) an Herz. Hier findest du eine Fülle an hilfreichen Informationen, die dir dabei helfen können, die für dich geeignete Sportart zu finden. Auch findest du Tipps deinen inneren Schweinehund zu überwinden.

Im Übrigen gibt es neben Sport viele weitere Möglichkeiten mehr Bewegung in deinen Alltag zu bringen, wie beispielsweise ein Spaziergang in der Mittagspause, die Treppe statt des Aufzugs zu benutzen oder kürzere Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückzulegen.

Mit dem kleinsten Fitness-Studio der Welt, dem Thera-Band *, kannst du deine Muskulatur kräftigen sowie Beweglichkeit und Koordination trainieren. Trainiere wann und wo du magst, ob in den eigenen vier Wänden, im Urlaub oder im Park.

Sport hat positive Effekte auf MS - Sport und Bewegung bei MS
Studien belegen die positiven Effekte von sportlicher Aktivität bei MS. Die Muskulatur wird gestärkt, die Ausdauer verbessert, die Leistungsfähigkeit gesteigert und auch die Psyche profitiert.

Das Training mit dem Thera-Band ist sehr effektiv und kann an deine Fähigkeiten individuell angepasst werden. Im Video von Happy And Fit Fitness findest du ein Workout, in dem dir Corinna Frey tolle Übungen für dein Training zeigt.

Auch Spielekonsolen können eine Alternative sein, damit du dich zuhause bewegst.

Eine Fülle an Apps, kann dich bei deiner sportlichen Aktivität unterstützen und begleiten. Wie beispielsweise die App „Runtastic„, mit der du zurückgelegte Wegstrecken, Geschwindigkeit, Kalorienverbrauch dokumentieren kannst. So kannst du auch deine Trainingsergebnisse festhalten und diese mit Freunden auf Facebook teilen.

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Wie ich mich fit halte

Mein Ziel ist es die MS ganzheitlich zu behandeln um so die Krankheitsaktivität möglichst zu stoppen oder zumindest zu verlangsamen. Dazu gehört auch, dass ich die vielfältigen Symptome möglichst lindere und so wieder mehr Lebensqualität und Vitalität erlange. Denn dann macht das Leben – auch mit MS – wieder Freude.

Nach der Diagnose MS habe ich Eigenverantwortung übernommen und festgestellt, dass ich mein Ziel für ein besseres Leben nur dann erreichen kann, wenn ich meinen Lebensstil und meine Ernährung verändere.

So entwickelte ich mein 5-Schritte-Lebensstil-Programm und einer der fünf Faktoren für ein besseres Leben ist „Sport treiben“.

Meine Fähigkeiten Sport mit Freude auszuführen, nahmen bereits im Jahr 2016 rapide ab. Ich ahnte noch nicht warum es mir zunehmend schlechter ging und ich andauernd müde und erschöpft war. Mein ganzer Körper schmerzte. Dauerstrom in den Armen und Händen machte mich fast verrückt. Eigentlich kein Wunder, dass ich sogar keine Motivation mehr hatte mich zu bewegen und ich auch die Lust auf Yoga verlor.

Als ich dann im Mai 2019 die Diagnose MS erhielt, litt ich unter massiven Gang- und Gleichgewichtsstörungen, Muskelschmerzen und Spasmen, Depressionen und Fatigue. Die Fingerbeeren an Daumen, Zeige- und Mittelfinger beider Hände waren mittlerweile taub. Ein irreversibler Nervenschaden der mich tagtäglich behindert.

Lange und ausgedehnte Spaziergänge mit meinem Hunde Lasse wurden mir zur Qual. Ich schaffte gerade einmal eine Wegstrecke von 500 Metern und musste mich danach völlig erschöpft hinlegen und ausruhen.

Im Juni 2019 begann ich mit meinem Lebensstil-Programm und langsam, Schritt für Schritt, steigerte ich meine körperlichen Aktivitäten.

Das ist mein Trainings-Programm, mit dem ich mich fit halte:

  • Hundespaziergänge: 2 pro Tag an fünf Tagen in der Woche, mit einer Wegstrecke von bis zu 2.000 Metern.
  • KG-ZNS – Physiotherapie: 1 x die Woche 40 Minuten (= 2 Behandlungseinheiten).
  • Yoga: 1- bis 3-mal pro Woche, 15 bis 30 Minuten.
  • Thera-Band-Training: 1- bis 3-mal pro Woche, 20 Minuten.
  • Aqua-Fitness (Wasser-Gymnastik): In den Sommermonaten 1 – 2-mal pro Woche, 15 – 20 Minuten.
  • Treppensteigen, das gehört zu meinem Alltag im Haus und
  • regelmäßiges Beckenbodentraining, dass mir bei meinen Blasenproblemen hilft.

Durch verbindliche Bewegungszeiten habe ich Struktur und so gelingt es mir Sport in meinen Alltag zu integrieren.

Mit diesem Fitness-Programm und der Veränderung meiner Ernährung und meines Lebensstils habe ich es geschafft meine Symptome deutlich zu lindern.

Ich fühle mich vitaler, ausgeglichener, beweglicher, glücklicher und habe meine Lebensqualität gesteigert.

Fazit

Sport muss nicht anstrengend sein. Du kannst dir die Bewegungsform aussuchen, die dir Spaß macht und die für dich – mit deinen individuellen Einschränkungen – geeignet ist.

Wenn du schon immer gerne Sport ausgeübt hast, musst du aufgrund der Diagnose MS nicht damit aufhören.

Wenn du bislang nicht sportlich aktiv warst, kann die MS ein guter Grund sein damit anzufangen.

Denn das Wichtigste ist sich durch die MS nicht in eine passive Rolle drängen zu lassen, sondern in Bewegung zu bleiben und der MS aktiv entgegenzuwirken.

Ich wünsche dir alles Gute auf deinem sportlichen Weg und viele positive Effekte, die dir helfen deine MS besser zu bewältigen und deine Symptome zu lindern.

Bewegst du dich regelmäßig? Welche Bewegungsform hilft dir? Hinterlasse mir deine Tipps in den Kommentaren. Ich freue mich darauf.

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Quellen

  1. Snook EM, Motl RW. Effect of exercise training on walking mobility in multiple sclerosis: a meta-analysis. Neurorehabil Neural Repair. 2009 Feb;23(2):108-16., letzter Zugriff 04.02.2022
  2. https://www.rosenfluh.ch/media/psychiatrie-neurologie/2011/01/sport_und_bewegung.pdf

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Hinweis

Die hier gezeigten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information – keinesfalls dazu Krankheiten zu diagnostizieren oder zu heilen.

Die Nutzung der bereitgestellten Informationen geschieht auf eigene Verantwortung und ersetzt nicht die Untersuchung und Behandlung durch einen Arzt. Bei körperlichen und psychischen Gesundheitsproblemen wird die regelmäßige Vorstellung bei einem Arzt, Heilpraktiker und/oder Psychotherapeuten sowie die Befolgung der vereinbarten Therapie empfohlen. Ich vermeide alles, was Hilfesuchende dazu veranlassen könnte ärztliche Behandlungen und Konsultationen hinauszuzögern, zu unterbrechen, zu unterlassen oder abzubrechen. Ich empfehle keine Arzneimittel. Auch gebe ich keine Ratschläge hinsichtlich einer veränderten Einnahme und/oder des Absetzens ärztlich verordneter Medikamente. Die Inhalte können und dürfen nicht verwendet werden um eigenständige Diagnosen zu stellen und/oder Behandlungen anzufangen und durchzuführen.

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Hallo, ich bin Doris

Hallo, ich bin Doris

Seit 2019 habe ich die Diagnose Multiple Sklerose (MS). Ab da hieß es für mich: Alles auf Neustart! Neugierig und mutig habe ich verschiedene auch unkonventionelle Behandlungsmethoden ausprobiert und ein neues Lebensstil-Programm für mich entdeckt.

Darüber schreibe ich hier, um anderen MS-Betroffenen, deren Angehörigen und Freunden die Krankheit MS nahe zu bringen, Sie zu informieren und mit hoffnungsgebenden Impulsen zur Seite zu stehen. Für ein Leben mit mehr Lebensfreude und Lebensqualität – trotz MS.

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